Matomo für Banken und Versicherungen

Banken und Versicherer wollen wissen, wo Anträge abbrechen und welche Inhalte wirken, ohne dass Kundendaten das Haus verlassen. Ich setze Matomo so auf, dass IT-Sicherheit, Datenschutz und Revision zustimmen können, in Deutschland und in der Schweiz. Zu meinen Projekten gehören Kantonalbanken, Privatbanken, Versicherer und eine Finanzaufsichtsbehörde.

Kennen Sie das?

Webanalyse im eigenen Haus

Matomo läuft auf Ihren Servern oder in einem Rechenzentrum Ihrer Wahl. Daten gehen an keinen Drittanbieter, Konfiguration und Zugriffe liegen bei Ihnen. Das macht die Freigabe durch IT-Sicherheit und Datenschutz deutlich leichter als bei Cloud-Diensten.

Antragsstrecken messen, ohne Eingaben zu speichern

Wo brechen Kundinnen und Kunden bei der Kontoeröffnung, im Kreditantrag oder im Versicherungsrechner ab? Ich messe die Schritte als Trichter und mit Formular-Analyse: Zeiten, Abbrüche und Korrekturen je Feld, aber nie die eingegebenen Inhalte wie Beträge, Namen oder Kontonummern.

Login-Bereiche ohne personenbezogene Daten

Im E-Banking und in Kundenportalen messe ich Seiten und Funktionen, nicht Personen. Konto- und Vertragsnummern oder Namen in Adressen und Seitentiteln werden vor dem Speichern entfernt. Eine User-ID kommt nur nach Freigabe und pseudonymisiert zum Einsatz.

Sicherheit und Nachweis

Eine gehärtete Instanz, Single Sign-on über Ihren Identity Provider, Rollen nach dem Prinzip der geringsten Rechte und ein Protokoll, wer was geändert hat. Dazu eine Dokumentation von Datenflüssen, Zugriffen und Aufbewahrung, die Ihre Nachweise gegenüber Revision und Aufsicht unterstützt, etwa beim IT-Risikomanagement nach DORA oder bei den Vorgaben der FINMA.

Deutschland und Schweiz

Für Banken und Versicherer in der Schweiz gilt das revidierte Datenschutzgesetz (DSG), in Deutschland die DSGVO und das TDDDG. Die Einstellungen in Matomo sind dieselben, die Dokumentation richtet sich nach Ihrem Recht. Projekte in der Schweiz begleite ich häufig zusammen mit Schweizer Agenturen.

Mehrere Marken und Websites

Konzern-, Produkt- und Regionalseiten laufen in einer Instanz, getrennt auswertbar und auf Wunsch zusätzlich in einem gemeinsamen Profil. Rechte vergebe ich je Team, damit jede Einheit nur ihre eigenen Websites sieht.

Projekte u. a. für

FAQ

Häufige Fragen

Läuft Matomo in unserem eigenen Rechenzentrum?

Ja. Matomo läuft auf Ihren Servern, ohne Verbindung zu Drittanbietern. Den Betrieb übernimmt Ihre IT mit meiner Dokumentation oder, wenn Sie das auslagern möchten, unsere Schwestermarke feinwerk.io mit SLA.

Können wir im E-Banking oder Kundenportal messen?

Ja, wenn Seiten und Funktionen gemessen werden und keine Personen. Konto- und Vertragsnummern oder Namen in Adressen und Seitentiteln entferne ich vor dem Speichern. Eine User-ID setze ich nur nach Freigabe und pseudonymisiert ein.

Erfasst die Formular-Analyse, was Kunden eingeben?

Nein. Gemessen werden Zeiten, Abbrüche und Korrekturen je Feld, nicht die eingegebenen Inhalte. So sehen Sie, welches Feld Kunden aufhält, ohne Beträge, Namen oder Kontonummern zu speichern.

Wie kommt Matomo durch die Freigabe der IT-Sicherheit?

Mit einer gehärteten Instanz im eigenen Haus, Single Sign-on über Ihren Identity Provider, Rollen nach dem Prinzip der geringsten Rechte und einer Dokumentation, die Datenflüsse, Zugriffe und Aufbewahrung beschreibt.

Arbeiten Sie auch für Banken in der Schweiz?

Ja, unter anderem für Kantonalbanken und Privatbanken, oft gemeinsam mit Schweizer Agenturen. Die Konfiguration richtet sich nach dem Schweizer Datenschutzgesetz, die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrer Rechtsberatung.

Klingt nach Ihrem Projekt?

Im Erstgespräch klären wir, wo Sie stehen und was als Erstes ansteht.

Ihr AnsprechpartnerPeter Boehlke, Matomo-Berater aus München, 17 Jahre im Matomo-Team

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